Social Media: kijas fordern ganzheitlichen Schutz statt reiner Altersgrenze
Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs begrüßen grundsätzlich das Ziel des geplanten Gesetzes, Kinder und Jugendliche besser vor Risiken sozialer Medien zu schützen. Eine alleinige Zugangsbeschränkung für unter 14-Jährige greift aus ihrer Sicht jedoch zu kurz und kann die komplexen Gefahren digitaler Plattformen nicht nachhaltig lösen. Gefordert wird daher ein umfassender Ansatz mit verbindlicher Medien- und Demokratiebildung, stärkerer Verantwortung der Plattformbetreiber, wirksamen Melde- und Beschwerdesystemen sowie einer ausreichenden Ausstattung der zuständigen Behörden. Auch die frühzeitige und breite Beteiligung junger Menschen bei der Ausgestaltung der Maßnahmen soll sichergestellt werden.


/Frau_Maedchen_Tablet_stehend_Kinder_und_Jugendanwa_rdax_75s.jpg)










