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Kinder- und Jugendanwaltschaft
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(Quelle: KiJA / Nadja Meister)

Aktuelles

Hier findet ihr aktuelle Infos der KiJA !

Hissen der Kinderrechte-Fahne mit Klubobmann LAbg. Mag. Felix Eypeltauer (NEOS), LAbg. Mag.a Dagmar Engl (Grüne), Klubobmann LAbg. Dr. Christian Dörfel (ÖVP), Kinderschutz-Landesrat Mag. Michael Lindner, Kinder- und Jugendanwältin Mag.a Christine Winkler-Kirchberger, LAbg. Stefanie Hofmann (FPÖ), zwei Schülerinnen der PTS Linz-Stadt 1, Klubobfrau LAbg. Sabine Engleitner-Neu, MA (SPÖ), Klubobmann LAbg. Manuel Krautgartner (MFG)

(Quelle: MecGreenie Production OG)

Eine Fahne für die Kinderrechte!

Wir haben uns die Kinderrechte buchstäblich auf die Fahnen geschrieben. Deshalb weht heuer erstmals in der Kinderrechte-Woche eine bunte Fahne vor dem Linzer Landhaus. Dieses sichtbare Zeichen für das Bekenntnis des Landes Oberösterreich zu den Rechten aller Kinder wurde auf Initiative von Kinderschutz-Landesrat Lindner und im Beisein von Vertreter*innen aller Landtagsklubs gemeinsam mit Schüler*innen der PTS Linz Stadt 1 feierlich gehisst. Davor haben hunderte Kinder und Jugendliche unterschiedlichen Alters, mit verschiedener Herkunft, mit und ohne Behinderung im Rahmen unserer Workshops zur Gestaltung der Fahne beigetragen und mit ihrem Handabdruck ein starkes Zeichen dafür gesetzt, dass die Kinderrechte für alle Kinder Realität werden müssen! 

Eröffnung der Kinderrechte-Ausstellung mit LR Mag. Lindner, Kinder- und Jugendanwältin Mag.a Winkler-Kirchberger, dem Leiter der VHS Linz Mag. Zec und Jugendlichen des Poly 1 Linz

(Quelle: Land / Krenn)

Kinderrechte-Wanderausstellung eröffnet

Wir brauchen die Kinderrechte – aktuell mehr denn je. Aber warum eigentlich? Antwort auf diese Frage gibt die Kinderrechte-Wanderausstellung, die am 14.11.2023 von Landesrat Mag. Lindner und Kinder- & Jugendanwältin Mag.a Winkler-Kirchberger eröffnet wurde. 

Zur ersten Führung konnten die Schülerinnen und Schüler des Poly 1 Linz begrüßt werden, die mit großem Interesse bei der Sache waren. Auf zwanzig Schautafeln wurden ihnen Entwicklung, Hintergründe, Ziele und Inhalte der Menschenrechte für Kinder erklärt. Praktische Beispiele stellten den Alltagsbezug her und regten zu einer intensiven Auseinandersetzung und Diskussion über Gewaltprävention, Ausgrenzung und auch Radikalisierung an.

Eine Gruppe von Kindern steht mit dem Rücken zur Kamera und umarmt sich.

(Quelle: KiJA / Nadja Meister)

Hass und Extremismus jugendgerecht begegnen

Gerade in einer Zeit großer gesellschaftlicher Dynamiken und globaler Krisen, brauchen junge Menschen das Vertrauen in die menschenrechtlichen Garantien unserer Demokratie. Die KiJA-Workshops verstehen sich als Bestandteil einer menschenrechtlichen Bildung. Nur wer seine Rechte kennt, wird auch die Rechte anderer achten und den Mut haben, gegen Unrecht aufzutreten. Es ist daher immens wichtig, dass Kinder und Jugendliche in der Schule auch über die Kinderrechte informiert werden. Im Rahmen von mehr als 600 Workshops haben wir heuer bereits mit rund 10.000 Schüler/innen im ganzen Land zu Kinderrechten und Gewaltprävention gearbeitet. 

Eine Gruppe von Kindern steht vor einer Wand und macht eine Stopp Geste.

(Quelle: KiJA / Nadja Meister)

Kinderschutzkonzept der KiJA mit Beteiligung von Kindern und Jugendlichen

Die KiJA muss ein sicherer Ort für junge Menschen sein! In einem partizipativen Prozess, in den die Mitarbeitenden der KiJA und vor allem auch die Kinder und Jugendlichen, die unsere Angebote in Anspruch nehmen, intensiv eingebunden waren, wurde daher ein Kinderschutzkonzept mit umfangreichen Präventionsmaßnahmen entwickelt. Die Mitarbeitenden verpflichteten sich bei der Präsentation des Kinderschutzkonzepts, den gemeinsam erarbeiteten Verhaltenskodex einzuhalten.

Theresia Schlöglmann, Leiterin der Kinder- und Jugendhilfe, Kinderschutz-Landesrat Michael Lindner und Kinder- und Jugendanwältin Christine Winkler-Kirchberger präsentieren die Plakate zur Gewaltschutz-Kampagne #haut nicht hin

(Quelle: Land / Sternberger)

#HautNichtHin – die Kinderschutzkampagne für startet

Gemeinsam mit Kinderschutz-Landesrat Michael Lindner und Theresia Schlöglmann, Leiterin der Kinder- und Jugendhilfe informierte unsere Kinder- und Jugendanwältin Christine Winkler-Kirchberger über die neue Gewaltpräventionskampagne. So soll mehr Bewusstsein für das Gewaltverbot in der Erziehung geschaffen werden.

Gruppenfoto: Mitarbeiterinnen der KiJA OÖ und der FH OÖ erfreut über den Ergebnisbericht der Zielgruppenbefragungen im Rahmen des KiJA OÖ Kinderschutzkonzepts

(Quelle: KiJA / FH )

Kinder und Jugendliche wollen neues Kinderschutzkonzept mitgestalten

Im Zuge einer von der KiJA  beauftragten und von der Linzer Fakultät der FH Oberösterreich im Rahmen ihrer Forschung und Entwicklung durchgeführten Zielgruppenbefragungen wurden Mitarbeiter*innen und Kinder bzw. Jugendliche ab 8 Jahre befragt. Ziel der Befragung war es herauszufinden, inwieweit Kinder und Jugendliche zum Thema Kinderschutz informiert sind und welche Erfahrungen Mitarbeiter*innen der KiJA  zu diesem Thema haben. Förderliche und hinderliche Faktoren wurden aus den Ergebnissen abgeleitet und fließen nun in das neue Kinderschutzkonzept der KiJA  mit ein.

 

Pixibuch-Cover „Wehtun ist verboten“ der kijas Österreich

(Quelle: kijas Österreich / Carlsen Verlag / Elisa Vavouri )

Holt euch kostenlos unser zweites Pixi-Buch „Wehtun ist verboten!“

Kinder haben das Recht auf Schutz vor Gewalt – das erfahren die Kinder Lena, Felix, Matteo, Emma, Mysa und Hammad im zweiten Pixi-Buch aus der Serie der Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs unter dem Titel „Wehtun ist verboten!“. Nicht nur untereinander ist Gewalt verboten, auch Gewalt in der Familie wird altersgerecht durch die Texte von Anke Peterson und anschaulich durch die Illustrationen von Elisa Vavouri thematisiert. Die im Carlsen Verlag erschienenen Pixi-Bücher „Wehtun ist verboten“ und „Ein geheimnisvoller Koffer“ können kostenlos bei uns bestellt werden.

LR Lindner und Kinder- und Jugendanwältin Winkler-Kirchberger mit PreisträgerInnen des Liberto 2023 (Akademisches Gymnasium, BAFEP, KiGA Anastasius-Grünstraße)

(Quelle: Land / Stinglmayr)

Kinderschutzpreis Liberto 2023 – Siegerprojekte prämiert

Unter dem Motto „#deineStimme für Kinderrechte“ ging am 27. Juni 2023 der erste oberösterreichische Kinderrechte-Songcontest im voll besetzten Festsaal des Linzer Schlossmuseums über die Bühne. Fünf Beiträge wurden mit je 1.000,– Euro Preisgeld und einer Liberto-Statue prämiert. Die jungen Musikerinnen und Musiker präsentierten einem sichtlich begeisterten Publikum ihre selbst geschriebenen Songs.

Illustration: Kind mit Stoppschild

(Quelle: KiJA / Seidel)

Kinderrechte Zeitung 49/2023 – Kinderschutz

Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich mit dem Thema Kinderschutz, diesmal mit prominenter Unterstützung: Die erst kürzlich mit einem Amadeus Award ausgezeichneten Poxrucker Sisters geben Tipps, wie man das „Nein“-Sagen lernen kann und Österreichs Song-Contest-Teilnehmerinnen Salena und Teya plädieren für Zusammenhalt und Zivilcourage. Erstmals wurde auch ein pädagogisches Begleitmaterial entwickelt, das die Lehrkräfte bei der Umsetzung des Themas im Unterricht unterstützen soll.

Eine Gruppe von Kindern steht auf der Stiege und wirft die Hände in die Höhe.

(Quelle: KiJA / Nadja Meister)

#WissensWert – Schau auf dich!

Wenn man jung ist, möchte man gerne Abenteuer erleben und Neues ausprobieren. Manchmal haben deine Freund*innen aber vielleicht Ideen und Vorschläge, bei denen du nicht mitmachen möchtest oder es gibt Situationen, in denen du dich unwohl fühlst. Hör auf dein Bauchgefühl! Trau dich, auch einmal Nein zu sagen oder einen anderen Weg zu gehen, um dich zu schützen. In unserem Folder findest du ein paar Tipps, worauf du achten solltest.

Jurymitglieder beim Liberto 2023, Gruppenfoto draußen

(Quelle: Land / Stinglmayr)

Jurysitzung zum Liberto Kinderrechte-Songcontest

Am 27.04.2023 fand die Jurysitzung zu unserem Liberto Kinderrechte-Songcontest statt. Aus knapp 40 Einsendungen mussten die Sieger*innen gewählt werden. Es war sehr spannend und keine leichte Entscheidung für unsere Liberto Jury-Mitglieder Snessia (Rapperin), Jakob Busch (Singer-Songwriter), Christoph Rabl (Musiker und Schauspieler), Barbara Wolfmayer (Koordinatorin für Musik, Bildungsdirektion für Oberösterreich) und Christine Winkler-Kirchberger (Kinder- und Jugendanwältin ). Wir bedanken uns nochmal recht herzlich bei allen, die eingereicht haben!

Die Sieger*innen unseres Kinderrechte-Songcontests präsentieren wir euch bei der Preisverleihung am 27. Juni!

Sujet: Rap Factory, Screenshot aus dem Musikvideo

(Quelle: KiJA / Rabl)

SEE US – Rapfactory mit ukrainischen Flüchtlingskindern

Wir alle haben Träume, Wünsche, Sorgen und Ängste. In Zusammenarbeit mit unserem langjährigen Partner Christoph Rabl – Traumfänger gaben wir ukrainischen Flüchtlingskindern- und jugendlichen die Möglichkeit, ihre persönlichen Geschichten, Träume, Wünsche und Sorgen zu erzählen. Daraus entstanden sind kurze Rap Lines, selbstgemalte Bilder und Tanzschritte. Das Ergebnis dieses besonders berührenden Produktionstages ist in dem Video „SEE US“ zu sehen.

Gruppenfoto: Vortragende der KiJA OÖ Fachtagung

(Quelle: KiJA / Haag)

Das war die Fachtagung „Let’s talk about Mobbing“

Am 22.03.2023 fand unsere Fachtagung „Let’s talk about Mobbing … Gewaltprävention im Spannungsfeld zwischen Bildungsauftrag und Beziehungsarbeit“ in den Redoutensälen in Linz statt. 250 Personen nutzten die Möglichkeit der interdisziplinären Vernetzung. Ausgewiesene Expert*innen gaben Einblicke in Hintergründe und Ursachen der unterschiedlichen Gewalt- und Ausgrenzungsphänomene bei Kindern und Jugendlichen. Workshops sowie eine Podiumsdiskussion boten anschließend die Möglichkeit zur Vertiefung und zeigten auch die Vielschichtigkeit der Thematik Mobbing auf.

Diese Tagung fand in Kooperation mit der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz sowie der Schulsozialarbeit des Landes / SuSA statt.

Eine Gruppe von Kindern steht mit dem Rücken zur Kamera und umarmt sich.

(Quelle: KiJA OÖ / Nadja Meister)

Neues Gruppentherapieangebot für junge Menschen

Auch nach der akuten Phase der Corona-Pandemie mit Lockdowns und Home-Schooling sind noch immer viele Kinder und Jugendliche psychisch massiv belastet. Auch Mobbing und Ausgrenzung in den Schulklassen haben in den vergangenen Jahren zugenommen. Kostenlose Therapieplätze sind dagegen immer noch Mangelware. Nach dem bewährten Gruppenangebot „GEMEINSAM“ hat die KiJA daher in Kooperation mit dem Verein PROGES unter dem Titel „Let's talk about Mobbing“ auch ein neues Angebot speziell für Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren, die von Mobbing betroffen sind, ins Leben gerufen.

Landesrat Mag. Micheal Lindner und Kinder- und Jugendanwältin Mag.a Christine Winkler-Kirchberger

(Quelle: Land / Haag)

Häusliche Gewalt und Überforderung: Wo fängt Gewalt an?

Das Jahr 2022 markiert ein besonderes Jubiläum, trat doch vor 30 Jahren die UN-Kinderrechtskonvention in unserem Land in Kraft. Das war auch die Geburtsstunde der weisungsfreien Kinder- und Jugendanwaltschaft des Landes . Das Wissen in der Bevölkerung über das gesetzliche Gewaltverbot in der Erziehung hat in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich zugenommen, wie auch die aktuelle Trendmessung des Marktforschungsinstituts Spectra im Auftrag der KiJA OÖ belegt. Es fehlt aber noch immer vielfach das Verständnis darüber, wo Gewalt beginnt, und dass auch Demütigungen, Abwertungen, Beschimpfungen oder „Hand ausrutschen“ dazu zählen.

Cover KiJA OÖ Pixi-Buch

(Quelle: kijas Österreich / Carlsen Verlag / Elisa Vavouri)

„Ein geheimnisvoller Koffer“ voller Kinderrechte

Rechtzeitig zum Internationalen Tag der Kinderrechte am 20. November und zum 30 Jahr- Jubiläum der Kinderrechtskonvention in Österreich präsentieren die Kinder- und Jugendanwaltschaften aller Bundesländer ihre neueste Publikation: Das Pixi-Buch „Ein geheimnisvoller Koffer“ ist das erste einer exklusiven Serie, der seit Generationen bekannten und bei den Jüngsten überaus beliebten kleinen quadratischen Bilderbüchern. Damit soll in altersgerechter, anschaulicher und unterhaltsamer Weise über Kinderrechte informiert werden, vom Recht auf Mitsprache, über das Recht auf Schutz vor Gewalt bis hin zum Recht auf Gesundheit.

Illustration: Kinderkette rund um den Erdball

(Quelle: Pixabay / Prawny)

30 Jahre Kinderrechte in Österreich

Am 05. September vor 30 Jahren wurde mit dem Inkrafttreten der UN-Kinderrechtskonvention ein Meilenstein für die Kinderrechte in Österreich gesetzt. Damit wurden Grundsätze aufgestellt, die auch heute noch den zentralen Grundstein der Kinderrechte in Österreich darstellen und die Basis für die Arbeit der Österreichischen Kinder- und Jugendanwaltschaften bieten. Die aktuellen Krisen treffen gerade die Jüngeren besonders hart. Durch die Folgen der Pandemie sind besonders Kinder und Jugendliche psychisch stark belastet. Aber auch gestiegene Kinderarmut und die zunehmenden Bedrohungen durch den Klimawandel sind Probleme, die entschlossen angegangen werden müssen.

Eine Frau und ein Mädchen schauen gemeinsam das Buch an. Dahinter sitzt ein Stofftier auf einem Tisch.

(Quelle: Land / Gerstmair)

Carla und KAVE auf Spurensuche

„Warum bin ich in der Wohngruppe?“ und „Bin ich vielleicht schuld daran?“

Fragen wie diese werden den Kinderanwaltlichen Vertrauenspersonen der KiJA OÖ immer wieder gestellt. Wir haben nun mit Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen das Mitmachbuch „Carla & KAVE auf Spurensuche“ gestaltet. Alle, die in Einrichtungen leben, haben damit eine Möglichkeit, sich ein bisschen besser mit ihrer eigenen Geschichte auseinanderzusetzen. Es gibt im Buch auch genügend Platz für Zeichnungen und eigene Texte.

Eine Gruppe von Kindern sitzt auf der Couch uns spielt Computerspiele.

(Quelle: KiJA OÖ / Nadja Meister)

Tätigkeitsbericht 2019 / 2020 / 2021

Mit dem aktuellen Tätigkeitsbericht entsprechen wir der gesetzlichen Berichtspflicht gegenüber dem Oö. Landtag und sehen uns die Lebenssituation der Kinder in unserem Land genau an. Die Einschränkungen zur Pandemie-Bekämpfung hatten auch weitgehende Auswirkungen auf die Arbeitsfelder der Oö. Kinder- und Jugendanwaltschaft und erforderten permanentes Reagieren, Adaptieren und Kompensieren, um als Ansprechpartner für Kinder und Jugendliche stets präsent und erreichbar zu bleiben. So sind die Beratungen seit dem Jahr 2019 um 15 Prozent auf rund 5 500 im Jahr 2021 angestiegen. Bestehende Problemlagen haben sich wie durch ein Brennglas verstärkt: von Hass im Netz, über Gewalt in Familien bis hin zu mangelnder psychosozialer Versorgung.

Illustration: Der Kiko-Hase hält einen Regenschirm schützend über ein Kind, während Bomben fallen

(Quelle: KiJA OÖ / Sarah Seidel)

Sonderausgabe Kinderrechte-Malbuch Deutsch/Ukrainisch

Das seit Jahren beliebte und stark nachgefragte KiJA-Malbuch „Alle Kinder auf der ganzen Welt haben die gleichen Rechte“ richtet sich an Vorschulkinder und Erstleser*innen. Ausgewählte Kinderrechte werden in ansprechenden Ausmalbildern dargestellt, ergänzt durch einfache, kurze Botschaften. Der aus der Kinderrechte Zeitung bekannte Hase „Kiko“ führt durch das Malbuch. Das Kinderrecht auf besonderen Schutz bei Flucht und Vertreibung hat durch den Krieg in der Ukraine derzeit leider wieder traurige Aktualität erlangt und immer mehr Kinder und Familien werden auch in Oberösterreich aufgenommen. Daher wurde nun eine zweisprachige Sonderausgabe des Malbuches in Deutsch und Ukrainisch aufgelegt. Es kann in der pädagogischen Arbeit im Kindergarten und im Unterricht in der Primarstufe verwendet werden und soll die Integration und das Erlernen der deutschen Sprache erleichtern.

Sujet Hinter der Fassade - Illustration einer Häuserfront

(Quelle: KiJA OÖ / Gewaltschutzzentrum / Frey)

Hinter der Fassade! Ein Gewaltpräventionsprojekt für junge Menschen ab 14 Jahren

Noch immer erleben viel zu viele Kinder und Jugendliche Gewalt zuhause. In Kooperation mit dem Gewaltschutzzentrum  hat die Kinder- und Jugendanwaltschaft  nun das Gewaltpräventionsprojekt „Hinter der Fassade“ ins Leben gerufen. Ein umfangreiches Online-Informationsangebot, drei interaktive Betroffenen-Geschichten und ein darauf abgestimmtes pädagogisches Workshop-Konzept ermöglichen jungen Menschen ab 14 Jahren und ihren Pädagog*innen eine Auseinandersetzung mit dem Thema „Häusliche Gewalt“. Dabei stehen Kinderrechte, Hilfsangebote und vor allem die individuellen Grenzen und Ressourcen der Jugendlichen im Fokus.

Kinder- und Jugendanwältin Mag.a Christine Winkler-Kirchberger, LH-Stv.in Mag.a Christine Haberlander und Primar Dr. Kurosch Yazdi-Zorn präsentieren die Plakate der Kampagne STOP #HassimNetz

(Quelle: Land / Stinglmayr)

STOP #HassimNetz

Das Frauenland Oberösterreich startete eine landesweite Kampagne gegen Cybermobbing und Hass im Netz zur Bewusstseinsbildung und Prävention. Die Vermittlung von digitaler Kompetenz muss von klein auf ein wesentlicher Bestandteil der Persönlichkeitsbildung sein, sowohl in den Familien als auch an Schulen.