Am 24. Mai 2013, 09:30 bis 17:30 Uhr findet an der JKU Linz eine Tagung zum Thema "KindNamRÄG: Grundrechte - Elternrechte - Kinderrechte" statt. Bei der Podiumsdiskussion informiert unter anderem auch die Kinder- und Jugendanwältin OÖ über die Praxis aus kinderrechtlicher Sicht.
» Tagungsprogramm
Freiwilliges Engagement lebt von seiner Vielfalt!
Am 14. Juni 2013 in der Zeit von 12:00 bis 19:00 Uhr ist diese Vieltfalt wieder im Zentrum von Linz erlebbar. Gemeinsam mit zahlreichen sozialen Organisationen ist auch die KiJA mit einem Informationsstand zum KiJA-Patenschaftsprojekt "MaMMut" vor Ort und freut sich auf viele BesucherInnen!
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Am 22. Juni 2013 findet auf der Linzer Landstraße die diesjährige Kidsparade mit vielen Attraktionen für Kinder statt. Auch die KiJA ist mit dabei, um ein Zeichen für die Umsetzung der Kinderrechte zu setzen!
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Mit den seit Februar 2013 in Kraft tretenden Änderungen im Familienrecht sind einvernehmlich geschiedene Eltern dazu verpflichtet, sich bezüglich des Wohls ihres/r gemeinsamen Kindes/Kinder beraten zu lassen. Obwohl das Gesetz beschlossen wurde, bevor die Rahmenbedingungen (also wer führt Beratungen mit welchem Inhalt zu welchem Preis durch?) geklärt waren, gibt es schon Erfahrungen aus der Praxis.
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Über Initiative von LH-Stv. Josef Ackerl werden wieder Projekte mit dem OÖ Kinderschutzpreis Liberto prämiert. Heuer steht die Ausschreibung unter dem Motto "Das macht mich stark". Der Preis, der mit jeweils € 1.000 prämiert ist, wird in drei Kategorien verliehen: An Schulen (hier werden drei Preisträger ermittelt), öffentliche Institutionen/Gemeinden sowie Vereine/private Institutionen. Dieses Jahr steht das Recht auf Schutz vor Gewalt im Vordergrund und es sind in der Kategorie "Schule" Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre aufgerufen mitzumachen. Weitere Informationen wie Anmeldeschluss, Einreichschluss, Preisverleihung, etc. finden Sie auf der Liberto-Homepage.
Liberto-Homepage
Am 01. Mai 2013 soll das neue Bundes-Kinder und Jugendhilfegesetz nach jahrelangen Verhandlungen zwischen Bund und Ländern endlich in Kraft treten. Damit soll z. B. das "4-Augen-Prinzip" bei Gefährdungsabklärung und Hilfeplanung vermehrt zur Anwendung kommen. Das ist prinzipiell als Erfolg zu werten, doch betrachten die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs den nunmehr vorliegenden Gesetzesentwurf mit gemischten Gefühlen.
» Ministerialvorlage
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