Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kinderrechte-Netzwerk Partnerinnen und Partner,

die KiJA feiert das 25-jährige Bestehen! Ein Grund zum Feiern – aber auch Anlass für einen kritischen Blick auf die aktuelle Situation der Kinderrechte. Die Lebenswelt in der Kinder und Jugendliche aufwachsen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten massiv verändert. Wir bedanken uns bei den vielen Wegbegleiter/innen und freuen uns auf die kommenden Jahre der Zusammenarbeit. Auf der KiJA Facebookseite posten wir laufend aktuelle kinderrechtliche Neuigkeiten. Einfach liken, mitlesen und informiert bleiben!

Das Team der Kinder- und Jugendanwaltschaft

Übersicht

 

25 Jahre Kinder- und Jugendanwaltschaft

Foto der Überreichung der Geburtstagstorte zum 25. Jubiläum der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ mit Landesrätin Birgit Gerstorfer und Mag.a Winkler-Kirchberger samt KiJA-Team

(Quelle: Land )

25 Jahre aktiv für die Rechte und den Schutz junger Menschen!
Gemeinsam mit 300 Schülerinnen und Schülern feierte die KiJA im Linzer Schloss. Landesrätin Birgit Gerstorfer gratulierte dem KiJA-Team mit einer Torte. Der eigens herausgegebene „Kinderrechte – Geburtstagskalender“ soll in den Klassenzimmern die Kinderrechte präsent machen und erinnert in sechs Sprachen daran, dass alle Kinder die gleichen Rechte haben.

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Wanderausstellung „Alles, was Recht ist!“

Cover Kinderrechte-Postkartenheft

(Quelle: Graham Wiseman/KiJA )

Die von der KiJA konzipierte Ausstellung mit dem Titel „Alles, was Recht ist – Warum wir Kinderrechte brauchen!“ soll im Jubiläumsjahr über Kinderrechte informieren. 18 Schautafeln zeigen Entwicklung, Hintergründe, Ziele und Inhalte der Menschenrechte für Kinder. Praktische Beispiele stellen den Alltagsbezug her und interaktive Elemente regen zum Mitmachen und zu einer intensiven Auseinandersetzung an. Die Ausstellung kann ab sofort von Institutionen wie Schulen oder Gemeinden jeweils für die Dauer von max. 4 Wochen kostenlos bei der KiJA angefordert werden.

Mehr Information.

 

Nachlese - kija Fachtagung "Lost in Migration"

Fachtagung Lost in Migration

(Quelle: KiJA )

Die Fachtagung der Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs Anfang April in Linz unter dem Titel „Lost in Migration – Unbegleitete Kinder und Jugendliche auf der Flucht“ mit Key Notes namhafter Expertinnen und Experten ist bei einem breiten Fachpublikum auf großes Interesse gestoßen.

Videodokumentation.
Tagungsunterlagen.
Fotos.

 

Kooperation mit "Missing Children Europe"

Missing Children Europe zeigt mit dem Projekt “SUMMIT” Handlungsmöglichkeiten rund um das Verschwinden von unbegleiteten Minderjährigen auf und es wurden Schulungsunterlagen für Betreuer/innen in Einrichtungen erarbeitet. Die Tools und ein Praxishandbuch wurden nun in Kooperation mit den Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs auf Deutsch übersetzt. Neben Fachinformationen stehen auch Fragebögen und Checklisten für die direkte Anwendung und für die praktische Arbeit mit unbegleiteten Kindern und Jugendlichen als Download zur Verfügung.

zum Handbuch.
zum Vortrag Federica Toscano/Missing Children bei der kija Ö Fachtagung in Linz .

 

Europäische Maßnahmen zum Schutz Minderjähriger

Sujet der Fachtgung

(Quelle: Thinkstock/bayer/sub.communication design)

Auch die Europäische Kommission stellte nunmehr Maßnahmen zum Schutz minderjähriger Flüchtlinge vor, die sich insbesondere auf die Empfehlungen der „Lost in Migration-Konferenz“ von Missing Children Europe im Jänner 2017 in Malta stützen: Von schneller Identifizierung und Schutz bei der Ankunft, über angemessene Aufnahmebedingungen, rasche Bestimmung des Status und wirksame Vormundschaft bis hin zu dauerhaften Lösungen und frühzeitige Integrationsmaßnahmen. Auch die Bekämpfung der Migrationsursachen und der Schutz von Kindern entlang der Migrationsrouten außerhalb der EU zählen dazu.

Mehr auf der Homepage der Europäischen Kommission .

 

Stellungnahme zum Bildungsreformgesetz 2017

Mädchen liegt mit einem Buch in der Wiese

(Quelle: Denise Stinglmayr/Land )

Die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen müssen im Mittelpunkt der aktuellen Bildungsreform stehen! Daher braucht es im Lebensraum Schule ausreichend Zeit und Ressourcen für die pädagogische Arbeit – diese darf nicht durch administrativen Mehraufwand gefährdet werden. Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs zeigen diese Mängel auf und treten für eine Überarbeitung des vorliegenden Gesetzesentwurfs ein.

zur Stellungnahme.

 

Masterlehrgang „Gewaltprävention und Mediation“

Folder des Masterstudiums

(Quelle: Private Pädagogische Hochschule)

Dieser Hochschullehrgang wurde von der Kinder- und Jugendanwaltschaft in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz konzipiert. Im Herbst 2017 startet ein neuer Turnus. Der Informationsabend findet am 12. Mai 2017 um 17.00 Uhr, im Hörsaal A01 statt. Anmeldung erforderlich!

Mehr Information  KB).
Anmeldung zum Infoabend.

 

 

Frühjahrstagung der kijas Österreich

Die österreichischen Kinder- und Jugendanwältinnen und -anwälte

(Quelle: kija Steiermark)

„Schutz und Partizipation schließen sich nicht aus“
Ein zentrales Thema war unter anderem ein einheitlicher Jugendschutz in ganz Österreich, eine grundlegende Schulreform sowie ein verbesserter Schutz vor Mobbing.

zur Stellungnahme.

 

Deutschland - Aufnahme von Kinderrechten in den Verfassungsrang

Postkarte Kinderrechtskonvention

(Quelle: Graham Wiseman/KiJA )

In Deutschland wird soeben heftig über die Aufnahme von Kinderrechten in den Verfassungsrang diskutiert. Als unabhängige Interessensvertretung für Kinder und Jugendliche sehen sich die kijas Österreichs auch in der aktuell stattfindenden Debatte dazu aufgerufen, die Umsetzung der Kinderrechte in Europa zu forcieren und kritisch zu beobachten, ob die Prinzipien der UN-Kinderrechtskonvention verwirklicht werden.

Mehr Information.

 

Terminaviso: Fachtag am 23. Juni 2017 in Klagenfurt

Mädchen mit Globus

(Quelle: Denise Stinglmayr/Land )

In Kooperation mit der Kija Kärnten: „Entwicklung fördern – jetzt! Fachliche Standards in der Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“ am 23. Juni 2017 ab 9.00 Uhr, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Mit Vorträgen von Katharina Glawischnig (Wien), Birgit Löwenbrück (Berlin), Ulrike Loch (Klagenfurt). Keine Teilnahmegebühr. Anmeldung an renate.bojanov@aau.at