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Kinder- & Jugendanwaltschaft

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Kinderrechte Zeitung

Seit 2003 erscheint 2 x jährlich die Kinderrechte Zeitung der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. Aktuelle Themen werden in Verbindung mit Kinderrechten aufbereitet. Die Zeitschrift wird in einer Auflage von jeweils 40.000 Stück an zwei abwechselnde Zielgruppen (Leser/innen ab 6 und Leser/innen ab 12) in allen Schulen in kostenlos verteilt.

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Die Kinderrechte Zeitung, Ausgabe 40/2018: Freunde sind für dich da!

Titelbild: Titelbild: Kinderrechte Zeitung, Ausgabe 40/2018 (Quelle: Sarah Seidel/KiJA )

Freunde sind Kindern wichtig: Ob Sandkastenfreunde, Sportfreunde, Urlaubsfreunde, unsichtbare Freunde oder das eigene Haustier. Kinder haben das Recht auf Freunde und darauf, mit anderen ihres Alters zusammen zu sein. So steht die 40. Ausgabe der Kinderrechte Zeitung der Kinder- und Jugendanwaltschaft ganz im Zeichen der Freundschaft.

Freunde bereiten Kindern Freude und Kinder haben ein Recht auf Freude im Leben. Das wird auch in der zweiten Ausgabe des Kinderrechtebuches „Ene mene mu, und Rechte hast du!“, das in der aktuellen Ausgabe der Kinderrechte Zeitung vorgestellt wird, näher erläutert. Nicht nur das Recht auf Freude, sondern auch viele weitere Rechte, die Kinder- und Jugendliche haben, werden in diesem Buch für jedermann verständlich vermittelt.

Dürfen mir meine Eltern Freundschaften verbieten? Können Mädchen und Bub beste Freunde sein? Wie finde ich Freunde? Diese und einige weitere Fragen stellen sich viele Kinder tagtäglich. Das Team der Kinderrechte Zeitung versucht in dieser Ausgabe Licht ins Dunkle zu bringen und diese Fragen zu beantworten.  

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Die Kinderrechte Zeitung, Ausgabe 39/2018 "Dein Körper gehört dir!"

Titelbild: Cover der Kinderrechte Zeitung, Ausgabe 39/2018 (Quelle: Sarah Seidel/KiJA )

Dein Körper gehört dir! Und du hast das Recht, „Nein!“ zu sagen. Das ist die wichtigste Botschaft die wir jungen Menschen mit der aktuellen Ausgabe vermitteln wollen. Doch nicht immer ist es so leicht, ein gesundes Körperbewusstsein zu entwickeln und die Grenzen zu erkennen. Oft weil sich Jugendliche dafür schämen, wenn sie jemand angreift und berührt, ohne zu fragen. Oder weil die Person, die sie angegriffen hat, ihnen weismachen will, das sei ein Geheimnis und sie dürften nicht darüber sprechen. Wenn diese Ja-/Nein-Gefühle durcheinander gewirbelt werden, weil jemand anderer sich falsch verhält, wissen Betroffene oft nicht mehr, was in Ordnung ist und was nicht.

Im Interview sagen Psychologinnen der KiJA, wie man sich am besten Hilfe holt, was gute und schlechte Geheimnisse sind und dass man seinen Gefühlen vertrauen darf. Auch Prominente sind Opfer von sexualisierter Gewalt und Übergriffen geworden. Die #metoo-Debatte bringt Licht in die Sache. Bei Besuchen in Schulklassen haben einige Jugendliche bewiesen, wie selbstsicher und reflektiert sie mit diesem heiklen Thema bereits umgehen. Das Generationeninterview mit einer Großmutter und ihrer Enkelin zeigt deutlich, wie stark sich der Umgang mit Sexualität in den vergangenen Jahrzehnten gewandelt hat. Und schließlich erzählt ein junger Mann von seinem Wandel von Anna zu David (Name geändert) – eine spannende Geschichte über Transsexualität.

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Die Kinderrechte Zeitung, Ausgabe 38/2017 Was heißt hier schon "normal"?

Titelbild: Cover der Kinderrechte Zeitung, Ausgabe 38/2017 (Quelle: Sarah Seidel/KiJA )

Auf die Frage, was denn nun "normal" sein könne, finden schon Erwachsene nicht gleich eine passende Antwort. Wie soll es dann Kindern gelingen? Denn "Normalität" und "Normal-sein" liegen schließlich im Auge des Betrachters. Was im nahen Umfeld als "normal" gilt, muss noch lange nicht für alle "normal" sein. Diese gesellschaftlichen Normen zu erklären und den jungen Leserinnen und Lesern zu vermitteln, dass es Selbstbewusstsein braucht und in manchen Fällen durchaus Hilfe von Anderen, das versucht das Team der Kinderrechte Zeitung zu beleuchten.

Blonder Engel etwa erzählt im Interview, für ihn sei es normal, mit goldenen Leggings und Flügeln auf die Bühne zu gehen. Dann wieder geben die ExpertInnen der KiJA Tipps, was man bei Mobbing tun kann - denn Mobbing ist meist Ausgrenzen, weil jemand anders ist. Im Mittelteil geht es wieder spielerisch zu: mit einem Rebus, einem Kreuzworträtsel und einem köstlichen Rezept zum Ausprobieren. Und die Kinder der Schulklassen, die wir besucht haben, kommen natürlich genauso wieder zu Wort.

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Die Kinderrechte Zeitung, Ausgabe 37/2017, Jubiläumsheft 25 Jahre KiJA

Titelbild: Cover der Kinderrechte Zeitung, Heft 37/2017 (Quelle: Sarah Seidel/KiJA )

25 Jahre Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich
Neue Ausgabe der Kinderrechte Zeitung der KiJA bringt zum Jubiläum die Vielfalt der Themen auf den Punkt

25 Jahre – ein Vierteljahrhundert schon gibt es die Kinder- und Jugendanwaltschaft (KiJA) OÖ. Basis für die Gründung dieser Ombuds- und Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche war die UN-Kinderrechtskonvention, die 1992 in Österreich in Kraft trat. Viele wichtige Schritte wurden seither gesetzt, etwa um Kinder und Jugendliche besser vor Gewalt und Missbrauch zu schützen, um das Zusammenleben in den Familien zu verbessern und um Kindern und

Jugendlichen mehr Mitsprache zu ermöglichen. Aber auch neue Themen sind dazugekommen, von der Digitalisierung bis hin zur Globalisierung.

Jubiläumsheft
Das Jubiläumsheft zum Anlass der ersten 25 Jahre spannt einen weiten Bogen über die wichtigsten kinderrechtlichen Themen, mit denen die KiJA im Laufe ihrer Geschichte konfrontiert war: Ein Mädchen berichtet über die Trennung ihrer Eltern, und zwei unbegleitete Jugendliche aus Afghanistan erzählen über ihre abenteuerliche Flucht nach Österreich. Auch Tipps für Kinder, deren Eltern psychische Probleme haben, findet man in der neuen Kinderrechte Zeitung. Ein Interview mit der ersten Kinder- und Jugendanwältin Dr. Maria Fischnaller gibt Einblicke in die Anfangszeit der KiJA, und Berichte über prominente Kinderstars und eine der bekanntesten Bloggerinnen Österreichs führen zurück in die Gegenwart. Wie immer kommen auch Kinder und Jugendliche aus Oberösterreich zu Wort, und eine Schülerin macht sich in ihrem Gastkommentar Gedanken über die Rechte von Kindern und Jugendlichen.

 

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Die Kinderrechte Zeitung, Ausgabe 36/2016 Typisch Mädchen, typisch Bub?

Titelbild: Kinderrechte Zeitung, Ausgabe 36/2016 (Quelle: Sarah Seidel/KiJA )

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Gleiche Chancen für alle Kinder und Jugendliche - so lautet das wichtigste Kinderrecht. Diese Ausgabe der Zeitung widmet sich der Frage, wie sehr bestehende Klischeevorstellungen über "typisch weibliches" und "typisch männliches" Rollenverhalten Vorlieben und Freizeitbeschäftigungen, aber auch die Berufswahl von Mädchen und Buben beeinflussen können. Erstmals gibt es in der Heftmitte einen Mitmachteil: Spiele, Rätsel, ein "Herzausschütt-Püppchen" zum Selberstricken und nicht zuletzt der Kinderschutzpreis "Liberto" laden ein, selbst aktiv zu werden.

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Die Kinderrechte Zeitung, Ausgabe 35/2016 Mobbing? Hetze? Ausgrenzung? Nicht mit mir!

Titelbild: Kinderrechte Zeitung, Ausgabe 35/2016(Quelle: Sarah Seidel/KiJA )

vergriffen – kostenloses Download möglich

Wie kann es passieren, dass gegen eine Person gehetzt wird? Hautfarbe, Aussehen, Sprache, Religion, Kultur – die Gründe dafür können vielfältig sein, die Auswirkung von Mobbing und Hetze für die Betroffenen ist jedoch immer die gleiche: Ausgrenzung, Angst und psychi-scher Stress.

In dieser Ausgabe der Kinderrechte Zeitung werden verschiedene Aspekte von Ausgrenzung in allen Lebensbereichen aufgegriffen: Kinder und Jugendliche berichten über ihre Erfahrungen mit Mobbing in der Schule, und die österreichische Song Contest-Teilnehmerin Zoë spricht über ihren Umgang mit den sozialen Medien, negative Kommentare und was sie von ihrem Privat-leben preisgibt. In einem berührenden Gespräch zwischen der zwölfjährigen Leonie und ihrer Urgroßmutter, die den Krieg erleben musste, wird aufgezeigt, dass es sehr wohl möglich ist, bei Hetze und Mobbing nicht mitzumachen.

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Die Kinderrechte Zeitung, Ausgabe 34/2015 "sICHer rICHtig"

Titelbild: Kinderrechte-Zeitung, Heft 34/2015 (Quelle: Sarah Seidel/KiJA )

In dieser Ausgabe dreht sich alles um Selbstbewusstsein und Identitätsfindung. „Wie bist du? sICher rICHtig“, so die Botschaft an die Leserinnen und Leser ab 6 Jahren. Die KiJA besuchte diesmal die Volksschule 35 in Linz Wegscheid und die Volksschule in Perg und sprach mit den Kindern über Selbstbewusstsein. Der 9jährige Sam erzählt, warum er mit seiner Familie aus Syrien geflohen ist und wie es ihm heute in Österreich geht. Er ist stolz darauf, dass er schon so gut deutsch kann. Auch Pipi Langstumpf und die Band Tagträumer kommen in der Kinderrechte Zeitung zu Wort.

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Die Kinderrechte Zeitung: Ausgabe 33/2015 - Respekt!

vergriffen – kostenloses Download möglich

Diese Kinderrechte Zeitung beschäftigt sich mit dem Thema "Respekt" - Respekt zwischen Jung und Alt, gegenüber unterschiedlichen Religionen, Kulturen und Lebensentwürfen. Anhand von Beispielen, wie ein respektvolles Miteinander gefördert werden kann, wurde das Thema für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren aufbereitet. Was bedeutet Respekt und Wertschätzung? Wie fühlt es sich an, wenn man respektlos behandelt wird? Diese und weitere Fragen wurden in zwei Schulklassen eifrig diskutiert. Die interessantesten Statements der Jugendlichen findet man ebenfalls in der neuesten Ausgabe der Kinderrechte Zeitung. Die Zeitung kann kostenlos bestellt werden und steht auch zum Download bereit.

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