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"Alles, was Recht ist" - die Kinderrechtezeitung OÖ.

Seit sechs Jahren erscheint nun dreimal jährlich die Kinderrechtezeitung der Kinder- und
Jugendanwaltschaft OÖ. Aktuelle Themen werden in Verbindung mit Kinderrechten
aufbereitet. Die Zeitschrift wird in einer Auflage von jeweils 50.000 Stück an drei
abwechselnde Zielgruppen (LeserInnen ab der Volksschule, LeserInnen ab 10 Jahren
und LeserInnen ab 14 Jahren) in allen Schulen in Oberösterreich kostenlos verteilt.

Nachstehend sind alle bisher erschienenen Ausgaben inkl. kostenlose
Bestellmöglichkeit (oberösterreichweit) aufgelistet.


"Alles, was Recht ist"
Die Kinderrechtezeitung, Ausgabe 23/2011
Gute Aussichten?

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Reg´ dich nicht auf! Oder doch? ... Krieg und Krawalle, verletzt Menschenrechte, Kluft zwischen Arm und Reich: Wir alle hören täglich davon. Ist es uns egal? Die neue Ausgabe der Kinderrechtezeitung richtet sich an LeserInnen ab 14 Jahre und informiert über Lebenswege, Prominenter mit schweren Kindheitserfahrungen, ein Überblick über junge Protestbewegungen, Besuche in drei Schulklassen - das alles findet sich in dieser Ausgabe als Anregung zum Nachdenken und vor allem zur Diskussion. 



"Alles, was Recht ist"
Die Kinderrechtezeitung, Ausgabe 22/2011
Familie bei uns zu Hause

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Das Fundament für ein geglücktes und selbstbestimmtes Leben wird in der Kindheit gelegt. Liebe, Geborgenheit, Schutz und gegenseitige Achtung in der Familie helfen Kindern eine starke Persönlichkeit zu entwickeln.  Was ist das Besondere der Lebensform "Familie"? Gibt es sie überhaupt: DIE Familie? Wen zählen Kinder zu ihrer Familie? Was ist, wenn sich die Eltern getrennt haben? Warum leben manche Kinder nicht in ihrer Familie, sondern in Heimen, Wohngruppen oder Pflegefamilien? Kindgerecht behandelt die Ausgabe der Kinderrechtezeitung diese Fragen, informiert über Kinderrechte und Hilfen bei schwierigen Familiensituationen. Kinder im Volksschulalter werden dabei erstmals von "KiKo" dem Hasen durch das Heft geführt.

 

 



"Alles, was Recht ist"
Die Kinderrechtezeitung, Ausgabe 21/2011
Social Media

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Jugendliche verabreden sich über facebook, schicken SMS, die die Eltern nicht verstehen, sind oft zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichbar und wenn sie etwas suchen, dann googeln sie es. Immer mehr österreichische Haushalte haben Internetzugang. Die beliebtesten Communities österreichischer Jugendlicher sind facebook, Netlog und MySpace. 68 Prozent nutzen sie mindestens einmal täglich. Die neue Ausgabe beschäftigt sich mit "Social Media". Besuche in einer Hauptschule und in einem Gymnasium zeigen, wie die Jugendlichen vernetzt sind, was so toll an facebook ist und wie lange sie im Internet surfen dürfen. Ein Einzelporträt macht klar, wie schnell Jugendliche Opfer von Cybermobbing werden können. Außerdem gibt es prominente Beispiele erfolgreicher Nutzer dieser sozialen Plattformen - oder jener, die heute vielleicht wünschten, sie hätten nie ein Video auf YouTube hochgeladen. Erklärungen für gängige Begriffe aus der Social Media-Welt und vieles mehr findet sich im neuen Heft. 



"Alles, was Recht ist"
Die Kinderrechtezeitung OÖ., Ausgabe 20/2010
Fremd

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Was bedeutet es, fremd zu sein? Gibt es sie denn, "die Ausländer"? Oder nennen wir nur jene so, deren Gepflogenheiten und Traditionen, deren Sprache wir nicht kennen? Warum scheren wir schnell über einen Kamm, was wir uns genauer ansehen sollten?
Am 20. November ist Internationaler Tag der Kinderrechte. Dieses Heft ist auch ein Appell dafür, die Kinderrechte in der österreichischen Bundesverfassung zu verankern - und zwar jetzt und ohne Wenn und Aber!

Anders und dennoch nicht ganz fremd wirkt die Optik des neuen Heftes: Nach einem kompletten Relaunch erscheint es in einem altersgerechten Layout, die Illustrationen sind eindrucksvoll, ohne plakativ zu wirken. Und mit Mag. Claudia Werner übernimmt eine langjährige Journalistin und zweifache Mutter erstmals die Chefredaktion.

Das aktuelle Heft richtet sich an SchülerInnen ab dem 14. Lebensjahr und an Erwachsene.

 



"Alles, was Recht ist"
Die Kinderrechtezeitung OÖ., Ausgabe 19/2009
Kinder in einer Welt

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In der UN-Kinderrechtskonvention ist an vorderster Stelle das Recht jedes Kindes "umgeben von Liebe, Geborgenheit und Verständnis aufzuwachsen" zu lesen.  Dennoch werden täglich die Rechte von Mädchen und Buben auf der ganzen Welt verletzt. Nicht nur in den sogenannten Entwicklungsländern. Auch in den Industriestaaten. Diese Ausgabe zum Schwerpunkt "20 Jahre UN-Kinderrechtskonvention" richtet sich an LeserInnen ab 14 Jahren und wird in einer Auflage von 50.000 Stück an allen Schulen der Zielgruppe in Oberösterreich kostenlos verteilt.

 



"Alles, was Recht ist"
Die Kinderrechtezeitung OÖ., Ausgabe 18/2009
STOP Gewalt in der Familie

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"Kinder lieben ihre Eltern bedingungslos. Doch Gewalt mach ihnen Angst, sie fühlen sich hilflos und ausgeliefert. Gewalt führt zu seelischen und körperlichen Schmerzen. Sie hinterlässt Narben, Schuldgefühle und belastende Erinnerungen", so die Kinder- und Jugendanwältin des Landes OÖ Christine Winkler-Kirchberger zur Situation von Kindern, die von Gewalt in der Erziehung betroffen sind.

Laut einer aktuellen Studie im Auftrag der Kinder- und Jugendanwaltschaft ist über 40 Prozent der OberöstereicherInnen nicht bekannt, dass es bereits seit 20 Jahren gesetzlich verboten ist, Kindern Gewalt anzutun. Ein Drittel der Befragten meint nach wie vor, dass ein Klaps auf die Finger oder eine Watschen keinem Kind schadet.

Das aktuelle Heft richtet sich an SchülerInnen ab dem 10. Lebensjahr und an alle Erwachsenen.

 



"Alles, was Recht ist"
Die Kinderrechtezeitung OÖ., Ausgabe 17/2009
Kinder sind Künstler

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Kann jedes Kind zeichnen? Diese Frage beantwortet die bekannte österreichische Kinderbuchillustratorin Helga Bansch auf Seite 4 der neuen Ausgabe von "Alles, was Recht ist" mit einem unbedingten "Ja!!!!". Die ehemalige Volksschullehrerin ist immer auf’s Neue begeistert von der Fantasie, der Ausdruckskraft und Originalität von Kindern beim Zeichnen.

Dass Kinder oft auch wahre Lebenskünstler sein können (und müssen), zeigen sie in sehr unterschiedlicher Weise. Ihre Fähigkeit, fantasievoll in Farben, Geschichten oder leidenschaftliches Spielen zu versinken, kann ihnen über so manchen Kummer und über eine schwierige Lebenssituation hinweghelfen. Für Erwachsene zur Nachahmung empfohlen!  
Viele unterschiedliche Anregungen zu "Kinder sind Künstler" finden sich im neuen Heft von "Alles, was Recht ist", der Kinderrechtezeitung der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ.

Das aktuelle Heft richtet sich an SchülerInnen ab dem Volksschulalter und an alle Erwachsenen.

 



"Alles, was Recht ist"
Die Kinderrechtezeitung OÖ., Ausgabe 16/2008
Typisch Mädchen, typisch Burschen

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Können Mädchen auch technische Berufe erlernen? "Ja", sagt Johanna, die voller Neugierde die Lehre als Metallbautechnikerin macht. Können Buben mit Kindern umgehen? "Ja", sagt Jürgen, der mit großer Freude die Ausbildung zum Kindergartenpädagogen macht. Viel wäre erreicht, wenn wir uns von den gewohnten Vorstellungen, wie Buben oder Mädchen sein müssen, wegbewegen. Und ganz bewusst in unserem Handeln, in der Sprache und im Umgang miteinander beide Geschlechter mitdenken.
Gegen die traditionellen Bilder im Kopf brauchen wir wirksame Vorbilder im Alltag, die zeigen, dass Geschlechtergerechtigkeit zwischen den Geschlechtern in einer Familie, in der Schule, in der Gesellschaft lebbar ist. Viele unterschiedliche Anregungen zu "Typisch Mädchen, typisch Burschen?" finden sich im neuen Heft von "Alles, was Recht ist", der Kinderrechtezeitung der Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA OÖ.

Die Zeitschrift wird in einer Auflage von jeweils 50.000 Stück an LeserInnen ab 10 Jahren an allen Schulen in Oberösterreich kostenlos verteilt.

 



"Alles, was Recht ist"
Die Kinderrechtezeitung OÖ., Ausgabe 15/2008
Freude am Leben

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Viele Kinder haben schwierige Lebenssituationen zu bewältigen. Manche von ihnen fühlen sich von ihren Eltern und anderen Bezugspersonen oft "im Regen" stehen gelassen … und doch bezeichnen sich mehr als die Hälfte aller Kinder als "sehr glücklich" und fast alle Kinder als "glücklich".
"Gerade in Zeiten, in denen unmenschliche Taten auch gegen Kinder die Öffentlichkeit schockieren, sind wir Erwachsene umso mehr gefordert, die Lebensfreude der Kinder zu bewahren und zu fördern," erklärt die oberösterreichische Kinder- und Jugendanwältin Mag.a Christine Winkler-Kirchberger die Zielsetzung der neuen Ausgabe von "Alles, was Recht ist" der Kinderrechtezeitung OÖ.
Das neue Heft der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. mit dem Titel "Freude am Leben" richtet sich an Leserinnen und Leser ab der Volksschule und an alle Erwachsene. Es wird in einer Auflage von 50.000 Stück an allen Schulen dieser Zielgruppe in Oberösterreich kostenlos verteilt.

 



"Alles, was Recht ist"
Die Kinderrechtezeitung OÖ., Ausgabe 14/2008
Im Land der Versuchungen

Diese Ausgabe ist leider bereits vergriffen!

Felix Gottwald, einer der profiliertesten österreichischen Spitzensportler, meint im Interview mit "Alles, was Recht ist": "Sport ist eine sensationelle Möglichkeit, sich relativ schnell sehr intensiv zu spüren. Er ist ein ideales Lebenstraining." Andererseits ist im Leistungssport das Thema Doping allgegenwärtig und kann für die Betroffenen des Leben zum Horror machen.
Zerstörerisch kann sich die Sucht nach Alkohol, Nikotin, Opiaten, Medikamenten ... auswirken. Das zwanghafte Bedürfnis zu spielen, wahllos einzukaufen, zu essen und zu kotzen, kann in gefährlicher Abhängigkeit enden.

"Die aktuelle Ausgabe der Kinderrechtezeitung OÖ 'Im Land der Versuchungen' soll Jugendlichen vermitteln, dass Sucht kein Schicksal ist. Sie erfahren welche individuellen und sozialen Schutzfaktoren 'stark' machen, aber auch wo sie bei Problemen Hilfe erhalten", so die oberösterreichische Kinder- und Jugendanwältin Christine Winkler-Kirchberger.
Genuss bringt Abwechslung, Freude und Spaß in unser Leben, verleitet auch zum Experimentieren. Doch was passiert, wenn die innere Einschätzung zu entscheiden, was einem guttut, nicht mehr funktioniert?
Welche Risikofaktoren beschleunigen den Teufelskreis in Abhängigkeit und Sucht?

Antworten, Informationen, Cartoons, Definitionen, Diskussionsstoff und vieles mehr zum Thema "Land der Versuchungen" finden sich in der neuen Ausgabe von "Alles, was Recht ist", der Kinderrechtezeitung der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. Das Heft 14/2008 richtet sich an Jugendliche ab vierzehn Jahren und an alle Erwachsenen. Die Zeitschrift wird in ganz Oberösterreich in einer Auflage von über 50.000 Stück kostenlos in allen Schulen dieser Zielgruppe verteilt.

 



"Alles, was Recht ist"
Die Kinderrechtezeitung OÖ., Ausgabe 13/2007
Kinder und Neue Medien: Mit Klick zum Kick?

Diese Ausgabe ist leider bereits vergriffen!

"Internet, Handy & Co erleichtern uns den Alltag, PC-Games oder Videos bereichern unsere Freizeit. Gleichzeitig können sie aber auch für Streit oder Ärger sorgen: Wenn das Fernsehen die Gespräche in den Familien ersetzt, wenn in Videospielen oder mittels "Happy-Slapping" Gewalt verharmlost und Grenzen zwischen Spiel und Realität verwischt werden oder wenn Jugendliche im Internet in "Fallen" tappen - von dubiosen Bekanntschaften bis hin zu "Gratisangeboten", die hohe Rechnungen zur Folge haben ... " so umschreibt die oberösterreichische Kinder- und Jugendanwältin Christine Winkler-Kirchberger die Chancen und Gefahren der sogenannten Neuen Medien für Kinder.
Medien und Technik prägen die heutige Kindheit. ExpertInnen sind sich nicht einig über die Wirkung der Medienwelt auf die kindliche Psyche. Erwachsene fragen, wie sie Kinder im Informationszeitalter erziehen sollen.
Was lässt Kinder und Jugendliche in Onlinewelten abtauchen? Wie soll man mit Gewalt aus dem Netz umgehen? Wer sitzt stundenlang am Computer? Gibt es Netzregeln? Wie wäre es mit einem handyfreien Tag? Wie sollen Erwachsene den Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen begleiten?
Kritische und kindgerechte Antworten auf diese und andere Fragen, dazu Anregungen, Informationen, Cartoons, Definitionen, Diskussionsstoff und vieles mehr zum Thema "Mit Klick zum Kick?" finden sich im neuen Heft von "Alles, was Recht ist".

Das aktuelle Heft richtet sich an LeserInnen ab zehn Jahren. Es wird in einer Auflage von 50.000 Stück an Schulen in Oberösterreich verteilt und ist  kostenlos bei der KiJA OÖ. erhältlich.

 



"Alles, was Recht ist"
Die Kinderechtezeitung OÖ., Ausgabe 12/2007
Gewalt ist verboten!

Diese Ausgabe ist leider bereits vergriffen!

Von der "g´sundn Watschn" bis hin zu Vernachlässigung erfahren noch immer zu viele Kinder in ihren Familien Gewalt. Dies obwohl in Österreich seit beinahe 20 Jahren "die Zufügung körperlichen oder seelischen Leides in der Erziehung" gesetzlich verboten ist. Die neue Ausgabe der Kinderrechtezeitung der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. "Alles, was Recht ist" thematisiert diese Differenz zwischen Erziehungsverhalten und dem Recht von Kindern auf Schutz vor Gewalt.
Präventionsbotschaften werden in kindgerechter Weise vermittelt: …"Wie Neinchen zum NEIN wurde", "Tu mir nicht weh", "kranke Watschn", "Es gibt gute und schlechte Geheimnisse", "Das lasse ich mir nicht gefallen", … Kinder sollen gestärkt und über spezielle Einrichtungen und Hilfsangebote informiert werden.

Das neue Heft von "Alles, was Recht ist" der Kinderrechtezeitung OÖ. der Kinder- und Jugendanwaltschaft richtet sich an Leserinnen und Leser ab der Volksschule und an Erwachsene. Das Heft 12/2007 wird in einer Auflage von 50.000 Stück an alle Volksschulen in Oberösterreich kostenlos verteilt.

 



"Alles, was Recht ist"
Die Kinderechtezeitung OÖ., Ausgabe 11/2007
Jugend ohne Netz

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Die Kernaussage der UN-Kinderrechtekonvention lautet "Alle haben die gleichen Rechte -kein Kind darf benachteiligt werden!" Tatsache ist aber, dass auch bei uns in Österreich zunehmend Kinder und Jugendliche von Armut betroffen sind. Zu viele Kinder und Jugendliche sind sozial und wirtschaftlich benachteiligt.

Mit der neuen Ausgabe will die Kinder- und Jugendanwaltschaft mit ihren Aktivitäten zu mehr Verständnis und Solidarität für/mit betroffene/n Jugendliche/n beitragen, indem sie zum breiten Thema "Jugend ohne Netz" Hintergründe aufzeigt und eine Diskussionsgrundlage bietet. Jugendliche erfahren aber auch, dass es in Oberösterreich ein gutes und dichtes Netz an sozialen Einrichtungen, Unterstützungen und Hilfsangeboten für Kinder und Jugendliche gibt.
Dieses Heft 11/2007 richtet sich an Jugendliche ab 14 Jahren und an Erwachsene.

Gleichzeitig möchten wir mit dieser Ausgabe auf die Wanderausstellung der Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs hinweisen.
Interaktive Ausstellung "Berührpunkt - Jugend ohne Netz" 
20.04. bis 27.04.2007, täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr
am Bahnhofsvorplatz in Linz


"Alles, was Recht ist"
Die Kinderechtezeitung OÖ., Ausgabe 10/2006
Mobbing und Gewalt

Diese Ausgabe ist leider bereits vergriffen!

Um Mobbing und Gewalt keine Chance zu geben, ist es wichtig Konflikte nicht zu verleugnen sondern rasch anzusprechen: Hier sind LehrerInnen und SchülerInnen gefragt, Unterstützung dabei bietet die Kinder- und Jugendanwaltschaft in Form von Informationen und Workshops.
Betroffenen Kindern und Jugendlichen, aber auch Eltern stehen darüber hinaus die ExpertInnen der KiJA im Rahmen einer umfassenden Mobbing-Beratung zur Seite.

  • Was kann jeder Einzelne von uns gegen Mobbing machen?
  • Wie können wir Außenseiter unterstützen?
  • Was ist Gewalt?
  • Was können wir gegen Gewalt machen?
  • Ist Gewalt männlich oder weiblich?
  • Was sind die Ursachen und Bedingungen von Gewalt?

Antworten auf diese und andere Fragen, dazu Anregungen, Cartoons, Lesetipps, Definitionen, Diskussionsstoff und vieles mehr zum Thema "Mobbing und Gewalt an Schulen" findet sich im neuen Heft von "Alles, was Recht ist", der Kinderrechtezeitung der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. Heft 10/2006 richtet sich an Jugendliche ab vierzehn Jahren und an alle Erwachsenen.


"Alles, was Recht ist"
Die Kinderechtezeitung OÖ., Ausgabe 9/2006
Vorbilder, Ideale und Idole

Diese Ausgabe ist leider bereits vergriffen!

"Die Zahl der krankhaft essgestörten Mädchen und Buben nimmt alarmierend zu, Models werden immer dünner. Diese bedenkliche Entwicklung wird unter anderem in der neuesten Ausgabe von "Alles, was Recht ist" kindgerecht diskutiert. Die Kinderrechtezeitung soll Kinder ermutigen, gesellschaftliche Schönheitsideale kritisch zu hinterfragen und ein starkes Selbstbewusstsein zu entwickeln", so die oberösterreichische Kinder- und Jugendanwältin Christine Winkler-Kirchberger.

  • Weshalb und wozu brauchen Kinder und Jugendliche Vorbilder?
  • Warum faszinieren viele SchauspielerInnen, MusikerInnen und SportlerInnen junge Menschen?
  • Wieso suchen sich Kinder und Jugendliche immer wieder Personen als Vorbilder, die von Erwachsenen abgelehnt werden?

Antworten, Anregungen, Informationen, Definitionen und Diskussionsstoff zum Thema Vorbilder, Ideale und Idole, Cartoons, ein Kinderrechterätsel und vieles mehr finden sich im Heft 9/2006 von "Alles, was Recht ist".


"Alles, was Recht ist"
Die Kinderrechtezeitung OÖ., Ausgabe 8/2006
Wir gehören zusammen - Globalisierung und Vorurteile kindgerecht thematisiert
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Kinder wachsen heute mit den Themen der zunehmenden Globalisierung und den damit verbundenen Klischees und Vorurteilen auf. Kinder haben ein Recht darauf, sich ihr eigenes Urteil zu bilden. Dazu brauchen sie die vorurteilsfreie und kindgerechte Auseinandersetzung mit Kinderrechten weltweit, fremden Kulturen, unterschiedlichen Bräuchen und Anderssein.
  • Was haben Kinder auf der ganzen Welt gemeinsam? Und worin unterscheiden sie sich?
  • Fürchten sich Kinder vor dem "Schwarzen Mann"? 
  • Was ist ein Straßenkind?
  • Woher kommt der Nikolo?
  • Gibt es auch in Österreich arme Kinder?
  • Ein Vorurteil - was ist das?
Antworten auf diese Fragen und noch viel mehr finden sich in der neuen Ausgabe der Zeitschrift der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. "Alles, was Recht ist - Die Kinderrechtezeitung OÖ". Die Zeitschrift richtet sich an Leserinnen und Leser ab dem Volksschulalter und an alle Erwachsenen. Sie wird Ende Februar in einer Auflage von 50.000 Stück in allen Volksschulen in Oberösterreich kostenlos verteilt. Die Zeitschrift bietet sich als Arbeitsgrundlage für den Unterricht an. Voll mit Informationen, Anregungen, Geschichten, Illustrationen und wichtigen Tipps.

 

"Alles, was Recht ist"
Die Kinderrechtezeitung OÖ., Ausgabe 7/2005
Flüchtlinge, Asyl, Vorurteile
Diese Ausgabe ist leider bereits vergriffen!

Rund 25.000 Flüchtlinge suchten im vergangenen Jahr in Österreich um Asyl an, darunter viele Kinder und Jugendliche, mehr als 900 von ihnen kamen unbegleitet - also ohne Angehörige - in unser Land. Die neue Ausgabe der Oö. Kinderrechtezeitung "Alles, was Recht ist" zum Thema Flüchtlinge, Asyl, Vorurteile, gibt diesen nüchternen Zahlen Gesichter und füllt sie mit Lebensgeschichten. Vorurteile werden unter die Lupe genommen und oft überraschende Antworten auf Fragen und Behauptungen gegeben:

  • Wo ist der "klügste Kopf Oberösterreichs" geboren? In Linz, in Freistadt, in Steyr?
    In keiner der genannten Städte, sondern in Banja Luka (Bosnien).
  • Welches Land nimmt die meisten Flüchtlinge auf? Die USA, die Niederlande, Kanada?
    Nein, es ist der Iran.
  • "Immer mehr Flüchtlinge kommen nach Europa und nach Österreich."
    Irrtum. Die Anzahl der Asylanträge sinkt seit 2002. Und zwar deutlich.

Alle diese Informationen und noch viel mehr an Zahlen und Daten, Fakten und Mythen, Literaturtipps, Beratungsstellen und Internetseiten finden sich in der neuen Ausgabe.

"Alles, was Recht ist. Kinderrechtezeitung OÖ. Heft 7/2005" richtet sich an Jugendliche ab vierzehn Jahren und an alle Erwachsenen. Sie wird in einer Auflage von 50.000 Stück in allen Polytechnischen Klassen, Berufsschulen und Gymnasien in Oberösterreich kostenlos verteilt. Die Zeitschrift bietet sich als Arbeitsgrundlage für den Unterricht an. Voll mit Informationen, Anregungen, Diskussionsstoff, Illustrationen und wichtigen Tipps.


"Alles, was Recht ist"
Die Kinderrechtezeitung OÖ., Ausgabe 6/2005
Wir reden mit! Mitbestimmung für Kinder und Jugendliche
Diese Ausgabe ist leider bereits vergriffen!

Kinder dürfen nicht wählen. Sie haben keine gesetzlich abgesicherten Mitbestimmungsrechte. Sie können vielleicht mitreden - aber Entscheidungsprozesse tatsächlich beeinflussen können sie nicht.
 
Die Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen ist Thema der neue Ausgabe von "Alles, was Recht ist. Kinderrechtezeitung OÖ" der KiJA/Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ: Wie die Athener vor 2.500 Jahren die Demokratie erfanden. Was heute schon alles an Mitbestimmung möglich ist. Was wir in Zukunft noch besser machen müssen.

Demokratische Staaten brauchen das Engagement und die Mitbestimmung ihrer Bürger. Kindern werden diese Rechte und Möglichkeiten noch weitgehend verwehrt. Wenn wir von ihnen aber erwarten und fordern, dass sie engagierte, demokratische, politisch denkende und friedlich handelnde Menschen werden, dann müssen wir auch die Basis dafür schaffen - unter anderem durch reale Mitbestimmungsmöglichkeiten für Kinder. Dies beginnt in der Familie, gilt für die Schule und reicht hin bis zum öffentlichen Bereich, so die Kinder- und Jugendanwältin Mag. Christine Winkler-Kirchberger.

 "Alles, was Recht ist. Kinderrechtezeitung OÖ. Heft 6/2005" richtet sich an Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren und an alle Erwachsenen. Sie wird in einer Auflage von 50.000 Stück in allen Hauptschulen und Gymnasien in Oberösterreich kostenlos verteilt. Die Zeitschrift bietet sich als Arbeitsgrundlage für den Unterricht an. Voll mit Informationen, Anregungen, Illustrationen, Tipps, Adressen, etc. Zum Diskutieren, Nachmachen, Ausprobieren und Experimentieren.


"Alles, was Recht ist"
Die Kinderrechtzeitung OÖ., Ausgabe 5/2005
Das macht uns stark
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Jährlich erleben mehr als 16.000 Kinder in Österreich die Scheidung und mehrere Tausend Kinder nicht verheirateter Paare die Trennung ihrer Eltern. Von 100 geschlossenen Ehen werden heute 43 geschieden. Das neue Heft von "Alles, was Recht ist", der Kinderrechtezeitung der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ., hat die Rechte der Kinder bei Trennung und Scheidung ihrer Eltern zum Schwerpunkt.

Wenn sich Eltern trennen oder scheiden lassen, so ist das die Angelegenheit der Erwachsenen. Für die betroffenen Kinder ist diese Zeit der Veränderung mit vielen Ängsten und Unsicherheiten verbunden. Kinder brauchen daher Unterstützung und Begleitung während und nach der Trennung und Scheidung ihrer Eltern: Denn Eltern bleiben Eltern und es stellt für alle Familienmitglieder eine Herausforderung dar, den Alltag und die Kontakte zum Kind neu zu gestalten.

Hier hilft die Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich. Die KiJA OÖ. ist für die Kinder da, hört ihnen zu, informiert sie über ihre Rechte und unterstützt sie. Die KiJA OÖ. begleitet Kinder- wenn notwendig - und versucht, zwischen Eltern, RichterInnen und RechtsanwältInnen zu vermitteln, um gute Lösungen für die Kinder zu finden. "In Zukunft soll es für alle Kinder in ganz Österreich per Gesetz das Recht geben, bei besonders konfliktreichen Verfahren von einem eigenen "Kinderbeistand" unterstützt zu werden", betont die Kinder- und Jugendanwältin Mag. Christine Winkler-Kirchberger und begrüßt das Ergebnis eines Arbeitskreises im Justizministerium, wonach demnächst Modellprojekte starten sollen. Dazu werden nun konkrete Standards und Richtlinien, insbesondere zur Rolle des Kindesbeistands, erarbeitet.

"Alles, was Recht ist." Kinderrechtezeitung OÖ. Heft 5/2005 richtet sich an Kinder und Jugendliche ab acht Jahren und an alle Erwachsenen. Sie wird in einer Auflage von 50.000 Stück in allen Volks- und Sonderschulen in Oberösterreich kostenlos verteilt. Die Zeitschrift bietet sich als Arbeitsgrundlage für den Unterricht an. Voll mit Informationen, Anregungen, Diskussionsstoff, Illustrationen, Tipps, Adressen, etc.


"Alles, was Recht ist"
Die oö. Kinderrechtezeitung, Ausgabe 4/2004

Gefährden Kinderrechte die Familie?
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Viele Eltern sorgen sich darüber, dass sich Kinderrechte gegen Elternrechte und gegen ein einvernehmliches Familienleben richten. Sind diese Sorgen berechtigt? Was ist das Besondere der Lebensform "Familie"? Gibt es sie überhaupt noch: DIE Familie? Oder müssen wir von verschiedenen familiären Lebensformen ausgehen? Ist der Begriff "Familie" heute mit dem vor 100 Jahren zu vergleichen? Leben Kinder überall auf der Welt in denselben Familienformen?

Das sind nur einige der Fragen, denen die neueste Ausgabe der Zeitschrift der KiJA OÖ. "Alles, was Recht ist. KiJA-News Oberösterreich" nachgeht.

Das Heft richtet sich an Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren und an alle Erwachsenen. Voll mit Informationen, Anregungen, Diskussionsstoff, Illustrationen Tipps, Adressen, etc.


"Alles, was Recht ist"
Die oö. Kinderrechtezeitung, Ausgabe 3/2004

Diese Ausgabe ist leider bereits vergriffen!

Rückblick und Ausblick
Die Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. hat sich zu einer unverzichtbaren Beratungs- und Informationsstelle für Kinder und Jugendliche entwickelt. Das bestätigen jährlich bis zu 2000 Personen, die sich an die KiJA um Rat und Hilfe wenden.
Die neue Ausgabe der Zeitschrift der KiJA OÖ. "Alles, was Recht ist" widmet sich der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. Sie richtet sich vor allem an Erwachsene, die professionelles oder privates Interesse an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und an der KiJA haben. "Alles, was Recht ist" ist kostenlos bei der KiJA OÖ. erhältlich.
Mit voller Kraft voraus
Dr. Maria Fischnaller, die scheidende oberösterreichische Kinder- und Jugendanwältin, benennt in einem ausführlichen Interview die Schwerpunkte und Highlights ihrer 12jährigen Arbeit. Das Gespräch ergänzen Beiträge zu den aktuellen Forderungen, den gesetzlichen Grundlagen und den Arbeitsmethoden der KiJA OÖ. Visionen und Perspektiven einer kindgerechten Politik und Gesellschaft werden beleuchtet und das KiJA-Frauenteam stellt sich vor. Wie man Kinderrechte leben kann versucht eine vierköpfige Familie im gemeinsamen Gespräch zu klären. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landesrat Josef Ackerl sind sich in ihren Stellungnahmen einig: Die KiJA ist für das Land Oberösterreich unverzichtbar.


"Alles, was Recht ist"
Die oö. Kinderrechtezeitung, Ausgabe 2/2004

Die neue Ausgabe mit dem Themenschwerpunkt Gewalt und Konfliktkultur wendet sich an jugendliche Leserinnen und Leser und ist kostenlos bei der KiJA zu beziehen.
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Im Netz der Gewalt?
Mythen und Fakten zum Thema "Gewalt" werden jugendgerecht, fundiert und ohne Tabus beleuchtet. Viel Platz ist den Fragestellungen gewidmet, was wir gegen Gewalt tun können und was wir dafür tun können, dass es erst gar nicht zur Gewalt kommt. Zu Wort melden sich unter anderem der Beach-Volleyball-Europameister Nik Berger und der oberösterreichische Starmaniac Lukas Permanschlager.

Mit der Herausgabe dieser Zeitung will die Kinder- und Jugendanwaltschaft informieren und sensibilisieren, Diskussionen in Gang bringen, Anlaufstellen und Hilfsmöglichkeiten bekannt machen.


"Alles, was Recht ist"
Die oö. Kinderrechtezeitung, Ausgabe 1/2003

Einmalig in Österreich: Informationen über Kinderrechte speziell für sechs- bis zehnjährige Kinder
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Hier finden Kinder alles über ihre Rechte
:
Was Rechte sind, welche Rechte sie haben, wer sich daran halten muss. Zum Lesen, Spielen und Basteln.


"Alles was Recht ist”
Die oö. Kinderrechtezeitung, 0-Nummer
Diese Ausgabe ist leider bereits vergriffen!
 
Die KiJA News richtet sich direkt an Kinder, Jugendlich und auch an Erwachsene. Neben Illustrationen, Texten und Comics für Kinder und Jugendliche finden sich darin auch Artikel, die Eltern oder Lehrer ansprechen sollen.

"Alles was Recht ist” will spannende Lektüre sein: zum Nachdenken, zum Besprechen mit FreundInnen, zum Schmunzeln und Nachblättern; anregend zum Fragen stellen und gemeinsamen Antworten finden. Gleichzeitig soll es eine fundierte Arbeitsunterlage für den Unterreicht und ein Nachschlagewerk in der Schulbibliothek sein.
 
Die Zeitung gibt es künftig 3 mal jährlich
Du kannst sie kostenlos bei der KiJA bestellen >>




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