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Kinder- & Jugendanwaltschaft

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Kinderrechtezeitung : Alles was Recht ist

Seit 2003 erscheint 3 x jährlich die Kinderrechtezeitung der Kinder- und Jugendanwaltschaft . Aktuelle Themen werden in Verbindung mit Kinderrechten aufbereitet. Die Zeitschrift wird in einer Auflage von jeweils 35.000 Stück an drei abwechselnde Zielgruppen (Leser/innen ab 6, 10 und 14 Jahren) in allen Schulen in kostenlos verteilt.

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Die Kinderrechtezeitung, Ausgabe 37/2017, Jubiläumsheft 25 Jahre KiJA

Titelbild: KiJA OÖ/Sarah Seidel

25 Jahre Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich
Neue Ausgabe der Kinderrechtezeitung der KiJA „Alles, was Recht ist“ bringt zum Jubiläum die Vielfalt der Themen auf den Punkt

25 Jahre – ein Vierteljahrhundert schon gibt es die Kinder- und Jugendanwaltschaft (KiJA) . Basis für die Gründung dieser Ombuds- und Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche war die UN-Kinderrechtskonvention, die 1992 in Österreich in Kraft trat. Viele wichtige Schritte wurden seither gesetzt, etwa um Kinder und Jugendliche besser vor Gewalt und Missbrauch zu schützen, um das Zusammenleben in den Familien zu verbessern und um Kindern und

Jugendlichen mehr Mitsprache zu ermöglichen. Aber auch neue Themen sind dazugekommen, von der Digitalisierung bis hin zur Globalisierung.

Jubiläumsheft
Das Jubiläumsheft zum Anlass der ersten 25 Jahre spannt einen weiten Bogen über die wichtigsten kinderrechtlichen Themen, mit denen die KiJA im Laufe ihrer Geschichte konfrontiert war: Ein Mädchen berichtet über die Trennung ihrer Eltern, und zwei unbegleitete Jugendliche aus Afghanistan erzählen über ihre abenteuerliche Flucht nach Österreich. Auch Tipps für Kinder, deren Eltern psychische Probleme haben, findet man in der neuen Kinderrechtezeitung. Ein Interview mit der ersten Kinder- und Jugendanwältin Dr. Maria Fischnaller gibt Einblicke in die Anfangszeit der KiJA, und Berichte über prominente Kinderstars und eine der bekanntesten Bloggerinnen Österreichs führen zurück in die Gegenwart. Wie immer kommen auch Kinder und Jugendliche aus Oberösterreich zu Wort, und eine Schülerin macht sich in ihrem Gastkommentar Gedanken über die Rechte von Kindern und Jugendlichen.

 

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Die Kinderrechtezeitung, Ausgabe 36/2016 Typisch Mädchen, typisch Bub?

Titelbild: KiJA OÖ: Seidel

vergriffen – kostenloses Download möglich

Gleiche Chancen für alle Kinder und Jugendliche - so lautet das wichtigste Kinderrecht. Diese Ausgabe der Zeitung "Alles, was Recht ist" widmet sich der Frage, wie sehr bestehende Klischeevorstellungen über "typisch weibliches" und "typisch männliches" Rollenverhalten Vorlieben und Freizeitbeschäftigungen, aber auch die Berufswahl von Mädchen und Buben beeinflussen können. Erstmals gibt es in der Heftmitte einen Mitmachteil: Spiele, Rätsel, ein "Herzausschütt-Püppchen" zum Selberstricken und nicht zuletzt der Kinderschutzpreis "Liberto" laden ein, selbst aktiv zu werden.

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Die Kinderrechtezeitung, Ausgabe 35/2016 Mobbing? Hetze? Ausgrenzung? Nicht mit mir!

Titelbild: Land OÖ/Sarah Seidel

vergriffen – kostenloses Download möglich

Wie kann es passieren, dass gegen eine Person gehetzt wird? Hautfarbe, Aussehen, Sprache, Religion, Kultur – die Gründe dafür können vielfältig sein, die Auswirkung von Mobbing und Hetze für die Betroffenen ist jedoch immer die gleiche: Ausgrenzung, Angst und psychi-scher Stress.

In dieser Ausgabe der Kinderrechtezeitung werden verschiedene Aspekte von Ausgrenzung in allen Lebensbereichen aufgegriffen: Kinder und Jugendliche berichten über ihre Erfahrungen mit Mobbing in der Schule, und die österreichische Song Contest-Teilnehmerin Zoë spricht über ihren Umgang mit den sozialen Medien, negative Kommentare und was sie von ihrem Privat-leben preisgibt. In einem berührenden Gespräch zwischen der zwölfjährigen Leonie und ihrer Urgroßmutter, die den Krieg erleben musste, wird aufgezeigt, dass es sehr wohl möglich ist, bei Hetze und Mobbing nicht mitzumachen.

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Die Kinderrechtezeitung, Ausgabe 34/2015 "sICHer rICHtig"

Titelbild: KiJA OÖ/Sarah Seidel

In dieser Ausgabe von „Alles, was Recht ist“ dreht sich alles um Selbstbewusstsein und Identitätsfindung. „Wie bist du? sICher rICHtig“, so die Botschaft an die Leserinnen und Leser ab 6 Jahren. Die KiJA besuchte diesmal die Volksschule 35 in Linz Wegscheid und die Volksschule in Perg und sprach mit den Kindern über Selbstbewusstsein. Der 9jährige Sam erzählt, warum er mit seiner Familie aus Syrien geflohen ist und wie es ihm heute in Österreich geht. Er ist stolz darauf, dass er schon so gut deutsch kann. Auch Pipi Langstumpf und die Band Tagträumer kommen in der Kinderrechtezeitung zu Wort.

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Die Kinderrechtezeitung: Ausgabe 33/2015 - Respekt!

Titelbild: Ausgabe 33: Respekt (Illustration: Sarah Seidel)

vergriffen – kostenloses Download möglich

Diese Kinderrechtezeitung beschäftigt sich mit dem Thema "Respekt" - Respekt zwischen Jung und Alt, gegenüber unterschiedlichen Religionen, Kulturen und Lebensentwürfen. Anhand von Beispielen, wie ein respektvolles Miteinander gefördert werden kann, wurde das Thema für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren aufbereitet. Was bedeutet Respekt und Wertschätzung? Wie fühlt es sich an, wenn man respektlos behandelt wird? Diese und weitere Fragen wurden in zwei Schulklassen eifrig diskutiert. Die interessantesten Statements der Jugendlichen findet man ebenfalls in der neuesten Ausgabe der Kinderrechtezeitung. Die Zeitung kann kostenlos bestellt werden und steht auch zum Download bereit.

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Die Kinderrechtezeitung: Ausgabe 32/2014 - Jubiläumsausgabe

Titelbild: Jubilaeumsheft

Alles, was Recht ist - Jubiläumsausgabe

Diese Kinderrechtezeitung soll ein Anstoß sein, genauer hinzuschauen. Schutz, Mitbestimmung und das Recht auf gesunde Entwicklung: vor 25 Jahren bekamen Kinder weltweit eigene Rechte verliehen. Aber geht es ihnen heute wirklich besser? Wie viel wir erreicht haben und was Jugendliche über das Gewaltverbot in der Erziehung sagen, können Sie in dieser Jubiläumsausgabe - erstmalig als Downloadversion - nachlesen.

 

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Die Kinderrechtezeitung, Ausgabe 30/2014, Platz in zwei Leben

Titelbild: Alles, was Recht ist - Platz in zwei Leben

Alles, was Recht ist - Platz in zwei Leben

Getrennt - und doch gemeinsam: Die aktuelle Ausgabe der Kinderrechtezeitung (für Leserinnen und Leser ab 10 Jahren) widmet sich Kindern und Jugendlichen getrennt lebender Eltern. Bei einer Trennung leiden Kinder und Jugendliche genauso mit. Da hilft es, zu wissen, dass man als Kind nicht schuld an dieser für alle Familienmitglieder schwierigen Situation ist. "Zuhören ist das Wichtigste.

Kindern und Jugendlichen wird oft zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, weil die Eltern in der Trennungssituation so mit sich selbst beschäftigt sind, dass sie die Bedürfnisse der Kinder nicht mehr wahrnehmen", sagt Mag.a Astrid Egger, Psychologin und Mediatorin der Kinder- und Jugendanwaltschaft . Im aktuellen Heft spricht sie im Interview darüber, was sie in der Kinderrechtlichen Beratung alles für betroffenen Kinder und Jugendliche tun kann.


Betroffene Jugendliche kommen ebenfalls zu Wort – die Schülerinnen und Schüler aus den Hauptschulen Stadl-Paura und Ulrichsberg haben sich intensiv an den Diskussionen beteiligt. Der Kommentar von Marlis Stubenvoll – selbst ein "Scheidungskind" – macht deutlich, dass Kinder nicht die Schuld für die Trennung bei sich suchen sollen.
Die Begriffe-Seite erklärt wieder die wichtigsten Schlagwörter kurz und bündig, und die Kinderrechte geben einen Überblick über die Rechte von Kindern und Jugendlichen.

 

Die Kinderrechtezeitung, Sonderausgabe 29 / 2013 Total vernetzt 2.0

Titelbild: Alles, was Recht ist – Total vernetzt 2.0

Alles, was Recht ist – Total vernetzt 2.0

Die Sonderausgabe 29/2013 richtet sich mit dem Thema "Total vernetzt 2.0" an LeserInnen ab 12 Jahren. Im Rahmen von "KiJA on Tour" wird das aktuelle Thema das ganze Schuljahr mit dem Theaterstück "Fangnetz" (ab 12 Jahren) und dem Musical "Kinder haben Rechte, auch im Netz" (ab 6 Jahren) in allen oberösterreichischen Bezirken auf die Bühne gebracht. Die Sonderausgabe der Kinderrechtezeitung begleitet die Regionaltour und bringt ein Interview mit einer Hälfte des Wiener Liedermacher-Duos Christoph & Lollo, Interviews mit Schulklassen, einen Kommentar einer Jugendlichen und ein Gespräch über den Beratungsalltag bei der KiJA - bewährt ergänzt durch Begriffserklärungen und Tipps.

 

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